My Homepage

Homepage






Der bundesrätliche Gesetzesentwurf, der unter anderem besonders gefährliche Laserpointer verbieten will, erntet in der Vernehmlassung harsche Kritik. Er sei zu wenig griffig und wähle einen falschen Ansatz, Vorschläge, wie das Problem von Blendattacken sinnvoll gelöst werden soll, bleiben rar.
Fast alle zwei Tage werden Piloten, Lokführer, Tram- und Busfahrer sowie Polizisten von Blendattacken erfasst. Die Strahlung, die von Laserpointern ausgeht, kann die Augen verletzen und die Haut schädigen. Der unsachgemässe Umgang mit den oft nur handtaschengrossen Produkten stellt ein hohes Sicherheitsrisiko dar – vor allem im Verkehr.

Um dieses Problem zu lösen, will der Bundesrat mit einem neuen Gesetz den Besitz solcher Geräte verbieten. starker laserpointer dürfen in der Schweiz schon heute nicht mehr verkauft werden. Laut dem Bundesamt für Gesundheit (BAG) lässt sich aber nicht verhindern, dass Private sich diese Produkte direkt und ohne Kontrolle via Internet aus dem Ausland beschaffen. Das Verbot für Laserpointer ist in der am (morgigen) Freitag zu Ende gehenden Vernehmlassung unumstritten. Nahezu alle angefragten Parteien und Verbände befürworten die Massnahme. Trotzdem kritisieren viele das neue Gesetz - es löse die Probleme mit Laserpointern nicht.

Zufrieden mit dem Gesetzesentwurf ist die Konferenz der kantonalen Polizeikommandanten (KKPKS). Mit dem NISSG seien die Voraussetzungen geschaffen, um starkeLaserpointer Grün zu verbieten und gegen Verstösse vorzugehen. Der Entwurf entspreche damit ihren Vorstellungen. Dieser Meinung schliesst sich auf die Konferenz der kantonalen Justiz- und Polizeidirektoren (KKJPD) und der Dachverband der schweizerischen Luft- und Raumfahrt Aeorsuisse an.
Auch für die SP und die CVP schliesst das neue Gesetz bestehende Lücken und unternimmt wichtige Schritte, um die Gesundheit der Bevölkerung zu schützen, wie sie schreibt. Bei den gefährlichen Laserpointern beantragt sie aber weitergehende Massnahmen, wie dies eine Motion fordert, die vom Nationalrat bereits angenommen worden ist. Demnach soll das Strafgesetzbuch mit einer Bestimmung ergänzt werden, die dem Schutz aller betroffenen Personen von Laserpointerattacken gilt. Der Bundesrat lehnt den Vorstoss ab und verweist in seiner Antwort unter anderem auf das neue NISSG-Gesetz.

Konkrete Alternativvorschläge werden von den Vernehmlassungsteilnehmern nur vereinzelt eingebracht. Die Basler Regierung schlägt eine Strafbestimmung im Waffengesetz vor, welche die Bestrafung von Besitz und Verwendung von  Laserzielvorrichtung ermöglichen würde. Dies hätte ihrer Ansicht nach eine Signalwirkung: «Die Gefahr, die von solchen Laserpointern ausgeht, wäre mit dem Begriff 'Waffe' unmissverständlich.»
Stattdessen will der Bundesrat mit dem neuen Bundesgesetz über den Schutz vor Gefährdungen durch nichtionisierte Strahlung und Schall (NISSG) die Ein- und Durchfuhr, den Verkauf sowie den Besitz starker Laserpointer der Klassen 3B und 4 verbieten.

http://buylaserde.com/ungeheure-energie-laserpointer-grun-10000mw-ultrahelle.html

Nach einer Auseinandersetzung zwischen der Polizei und einer aufgebrachten Menschenmenge sind in Hamburg-Altona in der Nacht zum Freitag 16 Personen in Gewahrsam genommen worden. Wie ein Polizeisprecher mitteilte, waren Beamte in der Holstenstraße auf dem Weg zu einem Einsatz vermutlich aus einer Gruppe von etwa 30 Jugendlichen heraus mit einem Laserpointer geblendet worden. Als sie ausstiegen, um Personalien festzustellen, seien die Jugendlichen aggressiv geworden. Sie hätten die Polizisten "massiv bedroht" und versucht, sie anzugreifen und gegen die Streifenwagen getreten.

Überhaupt ist der Einsatz von Laserpointern zur Irritation des Gegners im Ausland bereits weiter verbreitet. Beim Länderspiel Österreich gegen Deutschland im Februar in Wien war Nationalkeeper Jens Lehmann das Opfer, in Griechenland gehören die kleinen Geräte, die in jede Hosentasche passen, fast schon zur Standard-Ausrüstung der fanatischen Anhänger. Im Champions-League-Spiel der Bremer bei Panathinaikos Athen am vergangenen Mittwoch (2:2) wurde Werder-Torwart Christian Vander mehrmals durch die grünen Lichtstrahlen irritiert. Der englische Schiedsrichter Michael Riley drohte mit Abbruch, ehe der Präsident von Panathinaikos Athen beschwichtigend auf die Fans einwirkte.

http://laserpointerde.cms4people.de/

http://laserpointerde.bloggets.net/die-eine-laserpointer-haben-sie-/

http://laserpointerde.269g.net/article/20494201.html

http://plaza.rakuten.co.jp/laserpointerde/diary/201508190000/

http://buylaserde.skyrock.com/3257648488-Die-laserpointer-haben-sie.html

 

 






This website was created for free with Own-Free-Website.com. Would you also like to have your own website?
Sign up for free